Selbstreflexion


10. August 2020

Wenn ich mit Sportlerinnen und Sportlern arbeite, ist es mir wichtig, ihnen etwas für ihr Leben mitzugeben, etwas was sie auch außerhalb des Sportes als hilfreich erachten können. Dazu lade ich sie ein, sich in Selbstreflexion zu üben. Wir reflektieren ständig, doch oft nur oberflächlich und ohne Ziel.

Bewusste Selbstreflexion dient …

  • der Entwicklung der eigenen Person,
  • der Weiterentwicklung damit es zu keinem Stillstand kommt,
  • um das Selbstbild besser kennen zu lernen,
  • ungewollte, unüberlegte Dinge (für die Zukunft) zu vermeiden,
  • die Schuld nicht ständig anderswo zu suchen und
  • Positives hervorzuheben.

Es geht also nicht darum, nur am negativen herum zu studieren, sondern auch die positiven Dinge zu entdecken.

Um reflektieren zu können braucht es Offenheit und ein kritischer Umgang mit seinem eigenen tun und sich selbst.

Ein wunderbarer Nebeneffekt des bewussten reflektieren ist, dass wer sich selbst zuhören kann auch anderen zuhören kann!

Ich lade dich ein, es selbst zu üben. Überlege und notiere (Schreiben hilft) jeden Abend:

  • Was war heute meine größte Herausforderung?
  • Wie kann ich in Zukunft damit umgehen?
  • Was war heute mein Glücksmoment?

Rückmeldungen jederzeit gerne.

Viel Spaß!


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Über Mich

Neben diversen Aufträgen in der Wirtschaft bin ich für die Sportpsychologie bei ALBA Berlin (Basketball) verantwortlich und arbeitet mit weiteren Vereinen und Verbänden sowie vielen Einzelsportlern aus unter-schiedlichsten Sportarten zusammen. Daneben doziere ich an der Business School Berlin. Ich verfüge u. a. über Masterabschlüsse in Sportpsychologie und Management und habe eine Ausbildung in Notfallpsychologie.